Artikel des Wochenspiegels Saarbrücken vom 01.02.06

Artikel des Wochenspiegel Saarbrücken vom 09.06.2004

 

Artikel des Wochenspiegel Saar vom 06.04.2005

 

Artikel der Saarbrücker Zeitung vom 14.09.2004


 

 

Artikel der Saarbrücker Zeitung vom 29.11.2002, erschienen unter der Rubrik „Saarland und Nachbarn“

 

Geschichte ohne Grenzen
Deutsche und französische Schüler auf den Spicherer Höhen

 

Saarbrücken/Spicheren (nip). Grenzüberschreitend Geschichte gelernt haben am Donnerstag auf den Spicherer Höhen Schüler aus Deutschland und Frankreich. Die Klasse 6 c der Erweiterten Realschule Lebach mit elf- bis zwölfjährigen Kindern und ihrem Lehrer Stefan Paul sowie gleichaltrige Schüler aus Forbach und Diebling besuchten die Friedhöfe und Denkmäler in unmittelbarer Nähe der deutsch-französischen Grenze. Anspruch: Gemeinsame Geschichte sollte nicht nur kennen gelernt, sondern es sollte auch darüber gesprochen und nachgedacht werden.                                                 

 

Besonders gefreut hat sich dabei Manfred Thamerus, der bis zu seiner Pensionierung­

bei der Stadt Saarbrücken für die Betreuung der Gedenkstätten auf den Spicherer Höhen zuständig war. "Früher gehörte das zu den Pflichtaufgaben an Saarbrücker Schulen“, erläuterte er. Nach dem Besuch hätten die Kinder darüber immer einen Aufsatz schreiben müssen.
 
Gesponsert hat diese Schüler-Begegnung der Saarbrücker Club von Fifty-One International: Er sorgte für Bustransport und Verpflegung und stellte auch die Kontakte zu den französischen Vertretern, Eugen Busch sowie dem Beigeordneten von Spicheren, Clement Metzinger, her. Der Saarbrücker Präsident Hermann Stutz vom Fifty-One International war bei dem Erkundungsgang mit dabei.

 
"Die jungen Leute waren sehr interessiert und engagiert und haben sich ihrem Alter entsprechend spielerisch der Thematik angenähert", erläuterte Stutz. Spannend sei auch die erste Kontaktaufnahme zwischen den jungen Leuten beider Nationen gewesen. "Nach einem ersten Abtasten hat' s mit der Kommunikation geklappt“, verriet Club-Mitg1ied Dieter Hager. Die Idee zur dem Wandertag hatte man zusammen mit Simone Noirel, der Präsidentin des Lady-Clubs Breme d’Or.


Fifty-One ist der erste Service-Club, in seinen Zielen und Unternehmungen durchaus vergleichbar mit Lions oder Rotary, der nicht aus dem englischsprachigen Raum stammt. Gegründet wurde er 1966 im belgischen Waterloo.