zu der Veranstaltungsreihe des St. Jakobus-Hospiz und des Fifty-One Clubs Saarbrücken
Diese Veranstaltungsreihe ist keineswegs nur für ältere Mitmenschen geeignet, sondern will gerade auch Sie ansprechen, weil Vorsorge meist viel zu spät angedacht und abgesichert wird!
Am 18. Januar 2010 wollen wir mit dem Thema
Vorsorgevollmacht - Patientenverfügung
im Haus der Ärzte, Faktoreistrasse 10, 66111 Saarbrücken, 10. OG, großer Sitzungssaal, beginnen. Referentin ist die Rechtsanwältin Frau Yvonne Schmitz, Fachanwältin für Familien- und Erbrecht.
Als Fortsetzung werden im Jahr 2010 pro Quartal weitere Vorträge angeboten. Vorgesehen sind folgende Themen:
- Erben und Schenken – Testamentgestaltung
- Erbrecht unter Ehegatten, Pflichtteilsrecht
- Betreuungsrecht
- Bestattungsvorsorge
Für alle Vorträge stehen hervorragende und kompetente Fachreferenten zur Verfügung.
Zu den Veranstaltungen wird separat eingeladen.
Ort und Datum werden rechtzeitig bekannt gegeben
- in der Presse
- über die Website www.stjakobushospiz.de
- über die Website www.fifty-one.de
Wir hoffen auf Ihr Interesse an diesen hochaktuellen und wichtigen Themen und erwarten Ihren Besuch
-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-
Einige Bemerkungen zu unseren Service-Objekten.
Der Club Saarbrücken spendete in den Letzten Jahren zwischen 4.000 und 5.000 €/Jahr vorwiegend für Kindergärten, Grundschulen und Bedürftige in der Dritten Welt.
Da Spenden nach unserer Charter stets voraussetzen, dass wir erst einmal den zu spendenden Betrag erarbeiten, gehen immer Veranstaltungen voraus.
Markante Leistungen:
1.- Treffen deutscher und französischer Grundschüler auf den Spicherner Höhen, um im gegenseitigen Verständnis die geschichtlichen Notstände gerade hier zu verarbeiten (Kriege 1870/71, 1914/18 und 1939/45). Wir erhielten warmherzige Dankesbriefe von den jeweiligen Lehrern.
2.- September 2004 organisierten wir ein Wohltätigkeitskonzert mit Barbara Dennerlein in der Basilika St.-Johann, Saarbrücken. Dieses Orgel-Jazz-Konzert war ein voller Erfolg. Der „Gewinn“ von etwas mehr als 4.000 € ging an die Stiftung „Kirchenmusik Basilika St.-Johann“.
3.- Wie alle Jahre standen wir auch 2004 wieder auf dem Weihnachtsmarkt in Saarbrücken – und konnten anschließend 1.000 € an den Montessori-Kindergarten, der unbedingt neue Stühlchen etc. für die Kinder benötigte, überweisen.
4.- April 2005 schließlich gelang es uns, Barbara Dennerlein nochmals zu einem Orgel-Jazz-Konzert zu engagieren. Diesmal in der katholischen Kirche Crispinus und Crispinianus in Saarlouis-Lisdorf. Dem dortigen Kindergarten „Herz Jesu“ spenden wir 800 € für die Verbesserung der Außenanlagen.
5.- Und für den Weihnachtsmarkt 2005 in Saarbrücken haben wir bereits unseren Standplatz…
Claus Schumacher
Sekretär
Freundschaftswanderung
Es war so warm, dass meine Frau und ich gleich zu dem Verkaufsstand eilten, den Alois besorgt und hierher gefahren hatte, und wo wir alle möglichen Getränke kaufen konnten. Da standen schon viele Freunde, man hörte deutsch, französisch und luxemburgisch, umarmte einander in typischer Fifty-One-Manier auf dem Parkplatz der „Steine an der Grenze“.
Vielleicht heißt der auch anders. Jedenfalls hatte der Club Saarbrücken zu dieser Freundschaftswanderung eingeladen und es waren Freunde aus Bitburg, Saarbrücken (versteht sich), Saarlouis, Metz, Thionville, Longwy und Luxemburg gekommen. Ein buntes Völkchen (wir waren immerhin 60), das sich freudig und (relativ) pünktlich dort oben zwischen Merzig-Hillingen und Waldwisse traf.
Zwar hatten wir extra einen liebenswerten Führer durch die „Steine an der Grenze“ engagiert, sodaß die Kunst und auch die Geschichte nicht zu kurz kamen, Sinn der Übung war aber, sich mal wieder zu sehen, Gedanken auszutauschen, Freundschaften zu vertiefen.
Und weil die Sonne dann doch heftig strahlte und nicht nur die Damen nach und nach den Schatten suchten, bildeten sich bald eifrig plaudernde Grüppchen unter den wenigen Bäumen auf diesen schönen saarländischen Hügeln. Ich will nicht sagen, dass viele von uns weghörten, wenn der Führer sprach, aber sie liebten die wenigen Steine im Schatten und mieden die in der Sonne.
In freundschaftlichem Einklang fuhren wir nach den Wanderstunden zur Villa Borg, wo auf uns ein leckeres Abendessen – und natürlich vorher auch ein kleiner Museumsbesuch – wartete.
Ich weiß nicht, wie die letzten Freunde nach Hause kamen, aber ich hörte noch Wochen nach diesem Ausflug von allen Seiten: „Toll, lieber Freund! Das sollten wir häufiger machen!“
Ein Mitwanderer des FOC Saarbrücken
(FOC = Fifty-One-Club)